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SG Friedrichstadt/Seeth/Drage            -          SG TOW        4:9      (0:5)

Laut jubelnd und klatschend wurde die Heimmannschaft von ihren Fans verabschiedet, während die Gäste diskutierend und kopfschüttelnd trotz eines 4:9 Auswärtssieges den Platz verließen. Verkehrte Welt auf dem Seether Sportplatz, doch was war passiert? Unser eigentliches Heimspiel am letzten Samstag verlegten wir auf Wunsch der Friedrichstädter auf Mittwochabend, den 16.11. einhergehend mit einem Heimspieltausch. Pünktlich als wir an diesem Abend in Seeth eintrafen, fing es beständig und stark an zu regnen, das Ganze noch garniert mit einem stürmischen Seitenwind, welches sich mit zunehmender Zeit auf den Platz auswirkte.

Personell mussten wir auf Lasse und David (verletzt), Pascal (krank) und Florian verzichten. Dafür hatten wir Paddy und Bjarne nach einem Monat Pause wieder dabei und auch Nicolas feierte nach Mehrmonatiger Verletzungspause sein Debüt im TOW-Trikot. Die mehrwöchige Spielpause bedingt durch die Ferien und anschließender Spielausfälle tat uns zunächst nicht gut. Die Heimmannschaft lief uns früh an und störte somit unseren Spielaufbau ohne jedoch selbst Torgefahr zu entwickeln. Nach ca. 10 Minuten konnten wir uns dann befreien und wurden wesentlich ballsicherer. Der Druck für die SG aus dem Holländerstädtchen erhöhte sich und wir kamen vermehrt zu Abschlüssen. Ein verwandelter Elfmeter durch Niklas Hansen (22. Minute) brachte uns mit 0:1 in Führung. Nachdem Leon eine flache Hereingabe von der linken Seite verpasste, war Finn am zweiten Pfosten zur Stelle und nagelte den Ball aus kurzer Distanz zum 0:2 in den Winkel (25. Min.). Kurze Zeit später kamen die Gastgeber zu einem gefährlichen Abschluss durch Johann Überleer, den unser bis dahin, gar nicht geprüfter Paddy toll aus dem Eck fischte.

Wir ließen den Ball nun trotz der immer schwieriger werdenden Bodenverhältnisse sehr gut laufen und erzielten noch vor dem Halbzeitpfiff durch Mo(31.Min.), Jonas (37. Min) und Schnecke (40. Min.) weitere drei toll herausgespielte Tore. Dann ging es zum Aufwärmen in die Kabinen. Wir nahmen uns vor, weiter unseren Spielrhythmus hochzuhalten und die zweiten 40 Minuten voller Konzentration anzugehen.

Wir kamen gleich wieder gut in die Partie und Schnecke erhöhte mit einem Doppelpack (45. Min., 51. Min.) auf 0:7. Nach super Vorlage durch Jonas erhöhte Bjarne nach 58. Minuten auf 0:8. Ehe Mo in der 61. Minute nach toller Vorarbeit durch Leon und Simon auf 0:9 erhöhte. Was wir bis dato trotz der widrigen Bedingungen auf den „Rasen“ zauberten war aller erste Sahne.  Was allerdings in den letzten 15 Minuten passierte ist schwer zu erklären. Mit Ihrem zweiten Torschuss kamen die Gastgeber um Coach Torsten Ahrens zum 1:9. Von da an stellten wir das Fußballspielen total ein. Passiv, immer mit gebührendem Abstand zum Gegner schauten wir uns an wie die Heimmannschaft durch unsere Reihen spazierten. Unsere Ordnung glich einem aufgescheuchten Hühnerhaufen. So ermöglichten wir dem tapfer kämpfenden Gegner letztlich 4 Tore in der Schlussphase, ein Wahnsinn!

Fazit: Über weite Strecken haben wir das Spiel vollkommen im Griff gehabt und dominiert. Wir haben trotz der widrigen Bedingungen über 65 Minuten alles das umgesetzt was wir besprochen haben. Wir hatten tolle Spielzüge und super Abschlüsse, waren in den Zweikämpfen präsent und haben gut gekontert. Dann das Spiel in dieser Art und Weise einzustellen muss von uns nun gründlich aufgearbeitet werden. Denn solch eine Schlussphase können wir uns gegen das starke Team aus Husum (Samstag, 19.11. um 12:00 Uhr) nicht erlauben. Somit blieben unmittelbar nach Abpfiff zunächst nur die letzten 15 Minuten haften und nicht die zuvor bärenstarken 65 Minuten.

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