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SG Eider 06 - SG TOW 1:3 (0:1)

 

Das dieses Spiel für uns so schwierig wird, war so nicht zu erwarten. Starteten wir doch gut in die Partie und ließen Ball und Gegner mit gefälligem Kurzpassspiel laufen. So kamen wir auch zügig zu ersten Torchancen. In der dreizehnten Spielminute verwertete Mattis Nebbe einen schön herausgespielten Angriff zur 0:1 Führung. Ab der 30. Minute ca. ließen wir in Sachen Tempo und Zielstrebigkeit nach und verpassten es somit, einen zweiten Treffer vor der Halbzeit nachzulegen.

 

In Halbzeit zwei, hatten wir zunächst große Schwierigkeiten ins Spiel zu finden und agierten viel zu phlegmatisch. Wir bettelten regelrecht um den Ausgleichstreffer. Der folgte prompt in der 50. Minute durch Leon Bosse aus kurzer Distanz. Die Gastgeber witterten nun Morgenluft und wollten mehr. Nach einer Kontersituation, behielt Niklas Schmidt die Nerven und entschärfte ein 1 gegen 1 Situation per Fußabwehr. Wir taten uns schwer im geordneten Spielaufbau und der Gastgeber kämpfte um jeden Meter. Trotzdem gewannen wir langsam wieder die Oberhand und verlagerten das Spiel mit zunehmender Dauer in die Hälfte der SG Eider. Nach einem tollen Freistoß von Henrik Gieseler stand nur der Innenpfosten im Weg.

 

Wir wollten nun unbedingt den Dreier, war ein Unentschieden doch zu wenig für uns. In der 78. Minute kam es erneut zu einer Standardsituation. Der Ball kam gut vor das Tor, am langen Pfosten schraubte sich der hereinlaufende Finn Pohns hoch, nahm den Ball in der Luft mit dem Außenrist mit und lupfte ihn somit über den Torwart zum 1:2 ins Tor-Wahnsinn, ein Tor mit dem Prädikat Tor des Monats! In der Nachspielzeit setzte sich Henrik Gieseler schön im Strafraum durch, flankte von links in den Strafraum. Am zweiten Pfosten warf Mattis Nebbe nochmal alles rein und traf zum 1:3 Endstand.

 

Fazit: Der aufopferungsvoll kämpfende Truppe von der SG Eider 06 machte uns das Leben schwer. Wir haben nach 30 Minuten den spielerischen Faden verloren, kamen aber über den Kampf wieder zurück ins Spiel. Die Mannschaft hat an sich geglaubt und wurde am Ende durch das 1:2 belohnt. Wenn man kämpft und immer an den Sieg glaubt, wird man als Team auch irgendwann dafür belohnt und hat sich an entscheidener Stelle das Quäntchen Glück erarbeitet.

 

30.04.16 Das Trainerteam

 

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