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Team Sylt - SG TOW 1:3 (1:1)

 

Mit einem 16 Mann Kader traten wir die weite Reise auf die Urlaubsinsel an der dänischen Grenze an. Wobei Niklas Schmidt die weiteste Anreise hatte. Kam er doch erst am Morgen mit dem Bus aus Italien (Klassenfahrt) an. Toller Einsatz! Da wir rechtzeitig vor dem Anpfiff (14 Uhr) anreisen wollten, waren wir bereits um kurz nach 12 Uhr auf der Insel. Nach kurzer Stärkung am Westerländer Bahnhof holten uns die, von Team Sylt gestellten Taxen ab. Nach konzentrierter Aufwärmphase waren wir bereits in der Kabine, als wir die Info bekamen, das der Zug mit dem Schiedsrichter (geplante Ankunft 13:37 Uhr) mit ca. 30 Minuten Verspätung eintreffen würde. Doch der Schiedsrichter war um 14:20 Uhr immer noch nicht eingetroffen. So entschied man sich, einen Schiedsrichter vom Team Sylt zu aktivieren. Als das Sylter „Schiedsrichter-Urgestein" startklar war und man beginnen konnte, war es bereits 15:00 Uhr!

 

Die lange Pause tat uns weniger gut als den Syltern. Diese waren griffiger und schneller in ihren Aktionen. Wir hingegen taten uns schwer ins Spiel zu finden. Meist waren wir einen Schritt langsamer als die Gastgeber. Folgerichtig fiel dann das 1:0. Ein gut getretener Freistoß aus dem rechten Halbfeld flog in unseren Strafraum. Unser Team schlief im Kollektiv, so dass der Sylter Stange den Ball unbedrängt ins Tor köpfen konnte. Kein Auftakt nach Maß. Unser Spiel war weiter zerfahren und so musste eine Standardsituation zum Ausgleich herhalten. Ein Flach auf das Tor gezogener Freistoß aus zentraler Position von Kapitän Louis Boseck konnte der Sylter Keeper Klaus nur abklatschen. Bjarne Fritsch staubte zum 1:1 Ausgleich ab (32. Minute). Mit dem gerechten Unentschieden und deutlichen Worten wurden die Seiten gewechselt.

 

Die SG TOW trat nun ganz anders auf. Die Zweikämpfe wurden angenommen und auch die Körpersprache war eine andere. Leider kam im Laufe der zweiten Halbzeit sehr viel Hektik und Unruhe auf, so dass spielerische Elemente zu kurz kamen. Bjarne Fritsch vergab zunächst noch die große Chance zur Führung als der Sylter Keeper toll parierte.

 

Der aufgerückte Abwehrchef Henrik Gieseler brachte uns schließlich mit einem platzierten Linksschuss mit 1:2 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns die Führung auch verdient. Nach der roten Karte für Mattis Nebbe warfen die Sylter nochmal alles nach vorn und waren somit anfällig für Konter. Finn Pohns machte schließlich mit seinem Kontertor zum 1:3 den Strich unter ein sehr turbulentes und ereignisreiches Spiel.

 

Fazit: Nach einem spielerisch überzeugenden Auftritt im Pokal, war an diesem Tag Kampf und die richtige Einstellung gefragt. Insbesondere in der zweiten Hälfte haben wir diese gezeigt und haben den Platz somit verdient als Sieger verlassen.

 

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